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Universität Graz Dimensionen Europas Neuigkeiten Die Antike war diverser als wir glauben, sagt Altphilologe Markus Hafner
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Donnerstag, 18.01.2024

Die Antike war diverser als wir glauben, sagt Altphilologe Markus Hafner

Büste von Homer mit buntem Licht ©BASHTA

Homer und andere antike Schriftsteller haben uns lange als Richtschnur gedient. Doch die Gesellschaft hat sich verändert, damit auch der Blick auf die Antike. Foto: Ded Pixto – stock.adobe.com

Homers Odyssee, Tragödien von Sophokles oder Ovids Gedichte: Mehr als 2000 Jahre alte Klassiker wirken bis heute nach. Dabei sind sie ein einseitiger Ausschnitt einer vielfältigen Epoche. Denn antike Literatur war diverser, als wir lange angenommen haben – sowohl was Autor:innen als auch was Inhalte anlangt. Markus Hafner, Träger eines ERC-Starting Grant, will mit dem Blick in die Vergangenheit die Gegenwart klarer sehen.

„Uns ist nur eine Feder des vorbeigeflogenen bunten Vogels in der Hand geblieben“, zeichnet Markus Hafner vom Institut für Antike eine Metapher des deutschen Klassischen Philologen Friedrich Leo (1851–1914) nach. „Denn die Rezeption antiker Werke sehen wir durch eine stark verengte Linse. Es ist das erhalten, was vor allem in den kaiserzeitlichen und spätantiken Schulen weitergegeben und in den Schreibstuben mittelalterlicher Klöster abgeschrieben wurde.“ Damit prägt lediglich ein Schnappschuss das Bild jenes Zeitalters, das sogar heute noch das kulturelle Schaffen beeinflusst: von schulischer Pflichtlektüre über Theater-Repertoire und populäre Streaming-Serien bis zu Online-Projekten, die alte Erzählungen digital weiterschreiben.

► In der aktuellen Ausgabe des Magazins UNIZEIT weiterlesen

Markus Hafner
Markus Hafner hat kürzlich einen prestigeträchtigen Starting Grant des European Research Council in der Höhe von 1,5 Millionen Euro erhalten. Foto: Uni Graz/Angele
Erstellt von Andreas Schweiger

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